Start
Willkommen beim Grün-Gold-Club!

Öffentliche Generalprobe C- bis E-Teams u. Standard A-Team Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 4. Dezember 2016
Öffentliche Generalprobe C - E Teams sowie Standard A-Team am 21. Dezember 2016, ab 19:30 h im SZ Delfter Straße in Huchting
Siehe auch:

https://www.facebook.com/events/1633420773618746/
 
Weitere Ergebnisse vom Young Art of Dance Adventscup Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 4. Dezember 2016

Kin. C-Latein (5 Paare)
5. Lasse Reuter / Carina Fabrizius

Jun. I C-Latein (6 Paare)
3. Jaden Mull / Noelia Boßmann Otero
6. Tim Hemme / Melina Getz

Jun. II C-Latein (4 Paare)
1. Jaden Mull / Noelia Boßmann Otero
4. Tim Hemme / Melina Getz

Herzlichen Glückwunsch allen Paaren!

 
Doppelsieg für Lasse und Carina beim GuS Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 4. Dezember 2016

Lasse Reuter und Carina Fabrizius haben beim TC GuS heute in der Kin. D-Latein den ersten Platz von fünf Paaren und in der Jun. I D-Latein ebenfalls gewonnen; hier waren sieben Paare am Start.

Toller Erfolg - herzlichen Glückwunsch!

 
34. Bremer Weihnachtspokal im TC GuS Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Samstag, 3. Dezember 2016


HGr. D-Latein (5 Paare)
2. Lenard Lübbers / Marleen Gariba

HGr. C-Standard (7 Paare)
3. Lennart Heide / Nicole Schierholz

Jug. B-Latein (4 Paare)
2. Lars Quella / Lea-Sophie Pohle
3. Adin Basic / Melena Gorbacev

HGr. B-Latein (7 Paare)
6. Lars Quella / Lea-Sophie Pohle

HGr. B-Standard (3 Paare)
3. Thiemo Eickel / Meike Mundt

Herzlichen Glückwunsch!

 
Vorbericht Radio Bremen zur WM 10. 12. 2016 Drucken
Geschrieben von Petra Philippsen   
Donnerstag, 1. Dezember 2016

Albanese erhöht den Stress-Faktor

Endspurt für den Grün-Gold-Club bis zur WM am 10. Dezember

Gerade gewann der Grün-Gold-Club Bremen zum zehnten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, nun will die Mannschaft von Roberto Albanese den nächsten Tanz-Rekord knacken: den fünften WM-Titel in Folge. Doch ein erneuter Sieg der Lateinformation wird kein Selbstläufer. Die russische Konkurrenz ist stark, Albanese musste acht Neue integrieren und tritt mit einer erneut sehr innovativen Choreographie an.

Trainer Roberto Albanese schreit seinen Formationstänzern die Kommandos zu. [Quelle: Radio Bremen]

Immer voller Einsatz: Erfolgstrainer Roberto Albanese verlangt seinen Tänzern alles ab in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft.

Roberto Albanese ist heiser. Und alleine daran lässt sich erkennen, dass der Endspurt längst in vollem Gange ist. In weniger als zwei Wochen findet in der Bremer Stadthalle das Saisonhighlight für den Grün-Gold-Club statt – die WM der Lateinformationen. Und die Bremer Tänzer starten dabei nicht nur als Titelverteidiger, sie wollen mit dem fünften WM-Titel in Folge zudem noch eine weitere Bestmarke aufstellen.

Ich versetzte meine Tänzer extra in Stresssituationen und decke damit knallhart ihre Schwächen auf.

Trainer Roberto Albanese

So erfolgsverwöhnt die Bremer auch seit Jahren sind, ein Selbstläufer ist dieses Vorhaben nicht. Und so hat Erfolgstrainer Albanese sein ohnehin äußerst anspruchsvolles Training dieser Tage noch weiter verschärft – auch verbal. "Ich versetzte meine Tänzer extra in Stresssituationen im Training, damit sie mit dem Stress während der WM klarkommen", erklärt Albanese. Leicht auszuhalten sind seine Maßnahmen für die Tänzerinnen und Tänzer nicht, denn "ich decke damit knallhart ihre Schwächen auf", sagt Albanese: "Nur so sehe ich, wer den Druck bei einer WM aushalten kann." Durch diese Härte, gepaart mit Ehrgeiz und immer innovativeren Choreographien, die stetig neue Maßstäbe im Formationstanzen setzen, ist Albanese längst eine Klasse für sich.

Das A-Team der Lateinformation des Grün-Gold-Clubs beim Training in einer Turnhalle. [Quelle: Radio Bremen] zoom

Turnhalle ohne Glamour: Der Trainingsalltag des Grün-Gold-Teams.

Albaneses innovative Musik

Deutschlandweit ist Grün-Gold nahezu konkurrenzlos und auch weltweit rangieren nur die beiden russischen Mannschaften "Vera Tyumen" und "Due Team" auf dem gleichen Qualitätslevel. Doch die Russen setzten bei ihren Lateinformationen mehr auf Showlemente, Albanese besticht dagegen mit enorm temporeichen Bildwechseln, hohem tänzerischen Standard und wie bei der aktuellen Choreographie "Noises, Voices and Melodies" mit selbst arrangierten Musikelementen.

"Die Idee für die Choreographie hatte ich schon vor sechs Jahren", sagt Albanese, "aber mir fehlten die Übergänge und Verbindungen der Elemente. Jetzt habe ich Teile der Musik selbst komponiert." Und wieder hat sich Albanese mit diesem musikalischen Wagnis ein Stückweit neu erfunden. Eine Mischung aus Song-Sequenzen, Melodien, Mouthpercussions, Geräuschen, sogar Stimmen verbinden die eigentlich ganz untypischen Klänge für eine Choreographie doch zu einem harmonischen Ganzen – bei den Deutschen Meisterschaften in Bamberg brachte die Innovation den Titel.

Größter Umbruch: Acht Neue im Team

Doch jede neue Choreographie birgt auch ein Risiko: Die 16 Tänzerinnen und Tänzer müssen sie umsetzen können. "Sie haben sie sofort aufgenommen", betonte Albanese, damit war der erste Schritt geschafft. Besonders herausfordernd war jedoch, dass der Trainer acht Mitglieder der Formation ersetzen musste.

"Das ist der bisher größte Umbruch gewesen", sagt Albanese, "anfangs war es auch nicht ganz einfach, aber die Neuen hatten dann sofort das klare Ziel mit der WM vor Augen." Und obwohl alle Neuen keine "Neulinge" sind und entweder aus dem B-Team aufgerückt waren oder als starke Einzeltänzer Erfahrungen mitbrachten, so trieb sie die Arbeit mit Albanese doch an ihre Grenzen.

Training bis an die Grenzen

"Das harte Training waren sie doch nicht gewohnt", sagte Albanese, "die Belastung und das Pensum waren neu für sie, jetzt haben einige Rücken oder Oberschenkel. Das hatten wir auch noch nicht, bandagierte Oberschenkel. Manche sagen, sie kämen morgens nicht mehr aus dem Bett..." Fünfmal die Woche Training – unter der Woche drei, am Wochenende jeweils fünf Stunden – und das alles neben dem Hauptberuf. Albanese verlangt seiner Mannschaft alles ab, strebt in allen Bereichen ein extrem hohes Level an.

Bereits 4.300 von 4.800 Tickets sind verkauft

Und diese insgesamt 20 Tänzerinnen und Tänzer (zwei Ersatzpaare) musste Albanese erst einmal zu einer homogenen Gruppe zusammenführen: "Man muss ein gemeinsames Herz bei einer Formation schaffen und jeder muss seine Rolle akzeptieren". Und das ist gar nicht so einfach. Neid und Eifersüchteleien gibt es schließlich in jeder Sportmannschaft.

Bei der Deutschen Meisterschaft hatte es zwar funktioniert, aber die WM wird ein ganz anderes Kaliber. 4.800 Zuschauer werden in der Stadthalle Stimmung machen bei dem einen großen Highlight der Saison. Das Grün-Gold-Team muss am 10. Dezember auf den Punkt da sein – nicht schon vorher beim Training. "Man kann nur einmal das Maximal-Level erreichen", sagt Albanese. Und so muss er in den wenigen Tagen vor dem großen Abend jetzt die Anspannung extrem hochhalten, aber darf sie noch nicht überreizen. Es wird eine Herausforderung, nicht nur für Albaneses Stimmbänder.

Autorin: Petra Philippsen

 
Vorbericht zur WM im W-K v. 30. 11. 2016 Drucken
Geschrieben von Ruth Gerbracht - W-K   
Mittwoch, 30. November 2016
Weltmeisterschaft in der ÖVB-Arena

Bremer Lateinformation will erneut den Titel

Ruth Gerbracht 30.11.2016

Sollte erneut eine Differenz von 0,6 Punkten zwischen den beiden Lateinformationen liegen wie vor einem Jahr in Wien, dann wäre Grün-Gold-Trainer Roberto Albanese sehr zufrieden. Denn genau um 0,6 Punkte tanzte die Bremer Mannschaft 2015 bei der Weltmeisterschaft in Wien besser als die russische Konkurrenz Due Team und gewann WM-Gold.

Ein Jahr später, am 10. Dezember 2016 in der Bremer ÖVB-Arena, will die Grün-Gold-Formation dieses Kunststück nur zu gerne wiederholen. Es wäre der fünfte Titel in Folge – ein Novum im Formationssport. 

Die Voraussetzungen gleichen denen des Vorjahrs. Die größten Konkurrenten reisen aus Russland an. Vize-Weltmeister Due Team sowie die Drittplatzierten Vera Tyumen werden alles dafür tun, um die Titelverteidigung der Bremer zu verhindern. Es dürfte ebenso spannend werden wie 2015.

Exzellente Tänzer aus Russland

Das sieht auch Trainer Roberto Albanese so. „Die Russen haben exzellente Tänzer. Die Frage wird sein, ob man das auch auf der Fläche sieht.“ Für den Bremer Coach tanzt die Formation Vera Tyuman sogar noch besser, allerdings konnte die mehr auf Showelemente angelegte Choreografie des Vize-Weltmeisters Due Team die Wertungsrichter bislang mehr begeistern.

Doch egal, wer sich am Ende als härtester Gegner der Bremer entpuppt: Für den Bremer Coach gilt es, selbst mit einer außergewöhnlichen Leistung auf der Fläche zu überzeugen. Bereits bei den deutschen Meisterschaften wusste die Bremer Lateinformation mit ihrer neuen Choreografie und ihrer außergewöhnlichen tänzerischen Klasse zu begeistern, aber es ist noch Luft nach oben, wie der Trainer betont.

4.800 Zuschauer

Um auch im WM-Finale am 10. Dezember die beste Leistung aufs Parkett zu bringen, arbeiten die Tänzer und Tänzerinnen zurzeit äußerst hart und intensiv und müssen an ihre physischen Grenzen gehen. „Anders wird man nicht Weltmeister“, erklärt Roberto Albanese, der seine Mannschaft auch auf die Kulisse von 4.800 Zuschauern vorbereiten muss.

Schließlich hat er einige Neue im Team, die erstmals vor so vielen Zuschauern einmarschieren. „Da darf keiner zusammenbrechen. Der Respekt vor einer solchen Kulisse ist hoch und erzeugt Druck. Diesen Druck gilt es auszuhalten, ihn umzusetzen in positive Energie.“ 

Neben dieser mentalen gilt es natürlich vor allem, die tänzerische Herausforderung zu bewältigen, um am Ende womöglich ganz oben auf dem Treppchen stehen zu dürfen. Dementsprechend wird im Training jede Tanzfolge der neuen Choreografie „Voices, Noises, Melodies“ noch einmal seziert, auf den Punkt definiert, um noch homogener zu werden, als es das Team bereits bei den Deutschen Meisterschaften war. Bis zum Schluss tüfteln Trainer und Tänzer an kleinen Sequenzen, um sie noch besser zu gestalten und auszudrücken.

Erst einen Tag vor den Weltmeisterschaften dürfte Schluss sein mit der Trainingsquälerei. Dann will sich die Mannschaft die Belohnung abholen. Und das mit Unterstützung der Zuschauer in einer vollen ÖVB-Arena. Die Bremer Tanzsport-Fans haben über Jahre ihre Fairness gegenüber allen Mannschaften bewiesen, und das sei auch gut so, erklärt Roberto Albanese, der aber dennoch auf ein bisschen mehr Unterstützung für die Heimmannschaft setzt. Schließlich seien es die Zuschauer, die die Mannschaft beflügeln könnten. „Ich finde super, wenn alle Formationen beklatscht werden, aber wenn wir tanzen, hoffe ich, stehen alle auf und hinter uns.“ 

Fast ausschließlich Bremer Zuschauer

Das könnte in der Tat so kommen, denn die Zuschauer in der fast ausverkauften Arena kommen fast ausschließlich aus Bremen und umzu. Lediglich 70 Karten sind an die Fangemeinde der Formationsgemeinschaft Bochum/Velbert gegangen, die bei der WM als zweites deutsches Team antreten wird. 

Die weiteren 17 Lateinformationen müssen weitgehend auf unterstützende Fans verzichten, was angesichts der weiten Anreise vieler Teams kaum verwundert. Neben den deutschen und den russischen Teams machen sich unter anderem zwei Formationen aus der Mongolei auf den Weg nach Bremen. Erstmals nach vielen Jahren startet auch wieder ein Team aus der Ukraine. Für Spannung dürften auch die zwei Formationen aus Österreich sorgen, die mit dem Ziel antreten, unbedingt das Finale zu erreichen. 

Der ausrichtende Grün-Gold-Club nutzt die Weltmeisterschaft auch, um auf seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit im Paartanz aufmerksam zu machen. So werden unter anderem als deutsche Jugendmeister Daniel Dingis und Natascha Velikina im Showprogramm demonstrieren, warum in Bremen neben dem Formationstanz vor allem auch die Lateinpaare national und international für Furore sorgen.

„Darauf sind wir natürlich sehr stolz“, erklärt Jens Steinmann, Vorsitzender des Grün-Gold-Clubs Bremen. Musikalisch begleitet werden die Paare erstmals von der türkischen Sängerin Atiye, die als gebürtige Bremerin in der Türkei bereits ein Star ist.

 
Heute im Stadtteilkurier des W-K Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Montag, 28. November 2016
Dingis/Velikina auf Platz sieben

Erfolgreiche GGC-Paare in Wien

Rainer Jüttner 28.11.2016 0 Kommentare
tanzen grün gold club bremen Philipp Vovk und Julia Wilhelm © frei
Die erfolgreichsten Jüngsten: Philipp Vovk und Julia Wilhelm. (frei)

Ebenfalls bei den Austrian Open in Wien tanzten Zsolt Sánder Cseke und Malika Dzumaev, die bei den WDSF Open Latein am Start waren und in einem hochklassigen Teilnehmerfeld von 93 Paaren das Semifinale erreichten. Sie belegten den achten Platz, verpassten also das Finale nur knapp. Bis zum Viertelfinale schafften es Lars-Erik Pastor und Natalia Szypulska, sie wurden 25.

Auch die jüngsten können mit ihrem Erfolg bei den Austrian Open zufrieden sein: unter 34 Paaren erreichten Philipp Vovk und Julia Wilhelm bei den Junioren B I Latein das Semifinale und wurden Neunte.

 
BYO 2016 - GGC-Ergebnisse Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Montag, 28. November 2016
byo_mannschaft_u._trainer

Ein überaus erfolgreiches Wochenende liegt hinter unseren Jugendpaaren – bei den Baltic Youth Open in Rendsburg konnten sie ihr Können zeigen und hervorragende Ergebnisse „einfahren“. Herzlichen Glückwunsch allen Paaren und Dank dem engagierten Trainerteam Uta, Angelo & Co.!
Hier noch einmal eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

1. Tag
Kin. D-Latein (9 Paare)
5. Lasse Reuter / Carina Fabrizius

Kin. C-Latein (9 Paare)
1. Daniel Pastuchow / Luna Maria Albanese

Jun. I B-Latein (13 Paare)
2. Fabian Glatz / Delia Breitmaier
3. Philipp Vovk / Julia Wilhelm
5. Daniel Pastuchow / Luna Maria Albanese

Jun. I B-Standard (5 Paare)
2. Philipp Vovk / Julia Wilhelm

Jug. B-Latein (14 Paare)
1. Michel Spiro / Sara-Felicytas Fokken
10. Lars Quella / Lea Sophie Pohle

Jugend A-Standard (11 Paare)
4. Kirill Vovk / Andrea Sviridova

Rangliste Jun. II B-Standard (26 Paare)
25. Andreas Bergen / Katharina Scharova

Jun. II B-Latein (21 Paare)
2. Eddi Neufert / Nastasja Golant
4. Andreas Bergen / Katharina Scharova
5. Fabian Glatz / Delia Breitmaier

Rangliste Jugend A-Latein (33 Paare)
1. Daniel Dingis / Natalia Velikina
2. Nikita Gross / Juliane Engelke
7. Eddi Neufert / Nastasja Golant

2. Tag BYO
Kin. D-Latein (6 Paare)
4. Lasse Reuter / Carina Fabrizius

Kin. C-Latein (11 Paare)
1. Daniel Pastuchow / Luna Maria Albanese

Jun.l I B-Latein (10 Paare)
1. Fabian Glatz / Delia Breitmaier
3. Leon Spiess / Giuliana Holub
4. Daniel Pastuchow / Luna Maria Albanese
7. Joel Negura / Jana Gutwein

Jugend B-Latein (16 Paare)
1. Michel Spiro / Sara Felicytas Fokken

Rangliste Jun. II B-Latein (42 Paare)
1. Nikita Gross / Juliane Engelke
4. Eddi Neufert / Nastasja Golant
5. Andreas Bergen / Katharina Scharova
8.-9. Fabian Glatz / Delia Breitmaier
11.-12. Philipp Vovk / Julia Wilhelm
16. Leon Spiess / Giuliana Holub
22.-23. Dominik Veverka / Samanta Quint
36. Joel Negura / Jana Gutwein

Rangliste Jugend A-Standard (20 Paare)
10. Kirill Vovk / Andrea Sviridova




 
Adventspokal 2016 im GGC Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Montag, 28. November 2016
Der Adventspokal im GGC hat inzwischen Tradition. Wenn auch die einzelnen Startklassen nicht so gut frequentiert waren wie Club und auch Paare es sich gewünscht hätten, so waren doch die Anwesenden bei guter Laune und in Tanzstimmung, nicht zuletzt dank Turnierleiter Dirk Rosenbrock, der wie immer locker durch das Programm führte.  Leider gab es für die ausgeschriebenen Jugend-Turniere keine Meldungen, da sich der Termin mit den Baltic Youth Open überkreuzte. Die Senioren waren aber – wie immer – zuverlässig und mit großem Spaß bei der Sache.

Ein herzliches Dankeschön gebührt dem Orga-Team unter der Leitung von Wolfgang Ahlrichs, die alles wie immer perfekt vorbereitet hatten.

Die Ergebnisse:
   
1.    Sen. II D-Standard
Volker Haufler / Janet Haufler (18)
TSC Grün-Gold Zeven/Sittensen u. Umgebung
2.    Eduard Kirschmann / Ingrid Pielka (23)
Tanzsportclub Phoenix Hannover
3.    Joachim Preuß / Edeltraud Adam (33)
Grün-Gold-Club Bremen

Sen. II C-Standard
1.    Kay Kakuschke / Claudia Kakuschke (22)
Tanzsportclub Leipzig
2.    Frank Neuhaus / Marianne Perrin (31)
Grün-Gold-Club Bremen
3.    Stefan Schaefer / Birgit Petzold (37)
TSC Gifhorn
4.    Jochen Bohne / Annegret Reuter-Bohne (9)
TC Royal Oberhausen
5.    Kay-Sören Buddelmann / Silke Buddelmann (11)
TSG Bremerhaven
6.    Thomas Schenkel / Heike Schenkel (38)
TTC Oldenburg
7.    Peter Hübner / Marzena Hübner (21)
Grün-Gold-Club Bremen

Sen. II B-Standard
1.    Stefan Bargel / Monika Brockmann (3)
TSA Der Ring Rheine d. RHTC 1901
2.    Matthias Bergmeier / Christine Handorf (7)
Imperial-Club Hamburg
3.    Nils Frederich / Katrin Frederich (15)
TSC Casino Oberalster Hamburg
4.    Jürgen Wenzel / Iris Wenzel (49)
Tanzclub Blau-Weiß Auetal, Bliedersdorf
5.    Frank Kittlaus / Heike Kittlaus (24)
TC Capitol Bremerhaven
6.    Peter Marticke / Angela Marticke (29)
Tanzclub Blau-Weiß Auetal, Bliedersdorf

Sen II A Standard
1.    Andreas Krüger / Dr. Heidi Koithan (26)
Tanz-Turnier-Club Savoy Norderstedt
2.    Stefan Bargel / Monika Brockmann (3)
TSA Der Ring Rheine d. RHTC 1901
3.    Stefan Klüver / Andrea Klüver (25)
Tanzsportfreunde Phoenix Lütjenburg
4.    Torsten Projahn / Margarete Projahn (34)
Tanzsportgemeinschaft Nordhorn
5.    Wolfgang Ahlrichs / Nicole Ahlrichs (1)
Grün-Gold-Club Bremen
6.    Igor Gubenko / Anna Gubenko (16)
TSA im Osnabrücker SC 1849


Sen. III B-Standard
1.    Curt Zschernig / Gabriele Zschernig (51)
TC Blau-Orange Wiesbaden
2.    Thomas Termöllen / Ruth Termöllen (45)
Tanzsportclub Ibbenbüren
3.    Ian McColl / Birgit McColl (30)
Grün-Gold TTC Herford
4.    Gerd Bechert / Ilse Bechert (5)
TSC Flair Diepholz


Sen. IV S-Standard
1.    Walter Stubben / Luise Stubben (43)
Grün-Gold-Club Bremen
2.    Klaus Werner / Hanne Werner (50)
TC Wieste im TV Sottrum 1911
3.    Wojtek Polus / Bozenna Polus (32)
Grün-Gold-Club Bremen
4.    Dr. Helmut Roland / Eleonore Roland (35)
Tanz Sport Club in Hannover
5.    Peter Ulrich / Petra Ulrich (46)
Grün-Gold-Casino Wuppertal
6.    Peter Breyer / Monika Breyer (10)
Tanzsportzentrum Delmenhorst

adventspokal_sen.iv_s-std._2016
 
Baltic Youth Open - 2. Tag Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 27. November 2016

Kinder D-Latein
4. Lasse Reuter/Carina Fabrizius

Kinder C-Latein (11 Paare)
1. Platz Daniel Pastuchow/Luna Albanese

Jun I D-Latein (7 Paare)
6. Lasse Reuter/Carina Fabrizius

Jun IB-Latein (10 Paare)
1. Fabian Glatz/Delia Breitmaier
3. Leon Spiess/Giuliana
4. Daniel Pastuchow/Luna Albanese

7. Joel Negura / Jana Gutwein

Jug B-Latein (16 Paare)
1. Michel Michel Spiro/Sara Fokken

Rangliste Jun. II B-Latein (42 Paare)

1. Nikita Gross / Juliane Engelke
4. Eddi Neufert / Nastasja Golant
5. Andreas Bergen / Katharina Scharova
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8.-9. Fabian Glatz / Delia Breitmaier
11.-12. Philipp Vovk / Julia Wilhelm
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16. Leon Spiess / Giuliana Holub
22.-23. Dominik Veverka / Samanta Quint
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36. Joel Negura / Jana Gutwein

 

 
Rangliste Jugend A-Latein BYO Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Samstag, 26. November 2016

Zum Abschluß des ersten Tages der Baltic Youth Open noch ein Sahnehäubchen:

Bei der Rangliste Jugend A-Latein gewannen Daniel Dingis und Natalia Velikina vor Nikita Gross / Juliane Engelke, die damit einen sensationellen zweiten Platz ertanzten. Eddi Neufert und Nastasja Goland verpaßten miit dem siebten Rang nur knapp das Finale.

Super Ergebnis - herzlichen Glückwunsch!!!
goc_2016nikita_juliana_chisinau

 
BYO - erste Ergebnisse Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Samstag, 26. November 2016

BALTIC YOUTH OPEN - 1. Tag:

Kin. C-Latein, 9 Paare: 1. Platz für Daniel Pastuchow und Luna Maria Albanese
Jun. I B-Latein, 13 Paare, drei GGC-Paare im Finale: 2. Pl. Fabian Glatz / Delia Breitmaier, 3. Pl. Philipp Vovk / Julia Wilhelm, 5. Pl. Daniel Pastuchow / Luna Maria Albanese
Kin. D-Latein (9 Paare) 5. Lasse Reuter / Carina Fabrizius

Jun II B-Latein
2. Eddi Neufert /Nastasja Golant
4. Andreas Bergen/Katharina Sharowa
5. Fabian Glatz/ Delia Breitmaier

Jugend B-Latein
1. Platz Michel Michel Spiro/Sara Fokken
Semifinale Lars Quella/Lea Sophie Pohle

Jun. I B-Standard (5 Paare)
2. Philipp Vovk Julia Wilhelm

Jug. A-Standard (11 Paare)
4. Kirill Vovk / Andrea Sviridova

 

 
Sieg für Cseke/Dzumaev in Mailand Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Samstag, 26. November 2016

Zsolt und Malika gewinnen in Malpensa / Mailand das WDSF Open Latin! Ganz herzliche Glückwünsche zu diesem tollen Erfolg! Ebenfalls herzlichen Glückwunsch an Lars-Erik und Natalia zum 11. Platz im Semifinale!
Super GGC und Family!

 
Adventspokal - Startzeiten Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Mittwoch, 23. November 2016

Adventspokal 2016 - Sonntag, 27. November 2016

Hier nun die endgültigen Anfangszeiten der einzelnen Klassen:

Sen. II D Std. 11:00
Sen. II C Std. 12:00
Sen. II B Std. 13:15
Sen. II A Std. 14:45
Sen. III B. Std. 16:00
Sen. IV S. Std. 16:45

Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer und Fans der Paare!

 
Austrian Open - WDSF Latin Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Samstag, 19. November 2016

Zsolt und Malika haben in Wien bei den Austrian Open das Semifinale erreicht und mit einem geteilten achten Platz nur knapp das Finale verpaßt. Lars und Natalia belegten Platz 25 im Viertelfinale. 93 Paare waren am Start.

Herzlichen Glückwunsch!

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Austrian Open - Youth Latin / Junioren B I Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Samstag, 19. November 2016
Daniel und Natascha haben im Finale des WDSF Youth in Wien den 7. Platz ertanzt. Nikolay Kolev und Katerina Kratira wurden 16. und verpassten nur knapp das Semifinale.
Philipp Vovk und Julia Wilhelm wurden bei den Junioren I neunte unter 34 Paaren.
Super Erfolg für alle Drei - herzlichen Glückwunsch!

Und hier noch das Foto von der Siegerehrung WDSF Youth Open Latin in Wien.


 
Deutsche Meisterschaft Lateibnformatonen 2016 Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Dienstag, 15. November 2016
So sehen Sieger aus - unsere Deutschen Meister 2016 der Lateinformationen mit ihren Trainern.
Wir gratulieren!


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KiJuWo in Radebeul/Dresden Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Montag, 14. November 2016

Neben dem Großereignis in Bamberg, fand in Dresden das Jugend-Tanzwochenende statt. Leider hat der Veranstalter die Ergebnisse noch nicht online gestellt, aber wir haben doch eine Erfolgsmeldung bekommen:

Kirill Vovk und Andrea Sviridova haben in der Jugend-A-Standard den zweiten Platz ertanzt. Sechs Paare waren am Start.
Herzlichen Glückwunsch!

 
Bericht im W-K zur DM Formationen - 13.11.2016 Drucken
Geschrieben von Ruth Gerbracht   
Sonntag, 13. November 2016
Grün-Gold-Club ist Deutscher Meister

Wenn Musik und Tanz perfekt harmonieren

Ruth Gerbracht 13.11.2016
Tanzsport
Der alte und neue Deutsche Meister, das A-Team des Grün-Gold-Club Bremen, überzeugte einmal mehr mit einer großartigen tänzerischen Leistung. (VOLKER HEY und Ruth Gerbracht, Ruth Gerbracht)

Die Erwartungen an den Titelverteidiger, von dem man sich immer etwas Besonderes erhofft, waren hoch. Zudem gab es im Vorfeld der Titelkämpfe eine öffentliche Kampfansage der neugegründeten Formationsgemeinschaft Rot-Weiss-Silber Bochum/1. TSZ Velbert, die in diesem Jahr den Titel lautstark für sich reklamiert hat.  

Dass es für die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen mal wieder anders kam, lag an der neuen faszinierenden Choreografie „Voices, Noises, Melodies“ von Roberto Albanese, mit der der Trainer einmal mehr seine große Kreativität und Innovation unter Beweis stellte. Zusammen mit einer tänzerisch auf hohem Niveau agierenden Lateinformation ließ der amtierende Weltmeister aus Bremen erneut der nationalen Konkurrenz keine Chance.  „Ich habe kein anderes Team heute tanzen sehen“, erklärt der Coach. „Wie waren ganz auf uns fokussiert.“  Und das war gut so.  Hochkonzentriert von Beginn an siegte die Mannschaft am Ende mit 35, 914 von insgesamt 38 zu vergebenen Punkten deutlich vor der FG Bochum/Velbert (34).

Tanzsport © Ruth Gerbracht
Stolz und glücklich präsentieren sich die Bremer Formationstänzer und Tänzerinnen den Fotografen in Bamberg mit ihren Goldmedaillen. (Ruth Gerbracht)

Überraschend erfolgreich lief es für die Lateinformation des Aufsteigers aus Buchholz. Das Team von Trainerin Franziska Becker gewann mit einem hervorragenden Finaldurchgang die Bronzemedaille (32,743) vor dem B-Team des Grün-Gold-Club, das trotz zwei ansprechender Durchgänge nur auf enttäuschende 31,6 Punkte kam.  Für die erfolgsverwöhnten Lateintänzer der Formationsgemeinschaft Aachen/Düsseldorf gab es nach dem Weggang von Erfolgstrainer Oliver Seefeldt in diesem Jahr nicht viel zu bestellen. Für die Mannschaft war mit ihrer Charleston/Elektropop-Choreografie nach der Zwischenrunde Schluss.

Perfektes Timung von Musik und Tanz

Tanzsport © Ruth Gerbracht
Thomas Friedrich feierte mit den Bamberger Zuschauern den Sieg und seinen Geburtstag. (Ruth Gerbracht)

Dagegen durften sich die Sieger aus Bremen zu Recht vom Bamberger Publikum feiern lassen. Die Mannschaft von Trainer Roberto Albanese begeisterte mit einer hinreißenden, künstlerischen und bislang noch nie da gewesenen Choreografie. Als die Mannschaft in der Vorrunde „Voices, Noises, Melodies“ erstmals präsentierte, staunten die Zuschauer nicht schlecht. Ein Raunen, ein Wow machten die Runde in der Brose Arena. Noch nie zuvor hatten sie eine Choreografie erlebt, in der Musik, Rhythmus und Sound so präzise auf die einzelnen Tanzschritte abgestimmt ist.  Ein perfektes Timung von Musik, Tanz und elegant verbundenen Bilderfolgen. Die Zuschauer begleiteten fast jede Tanzfolge mit Applaus,  bewunderten eine umwerfende Galavorstellung. Es war eine Darbietung wie aus einem Guss – und das bereits in der Vorrunde. Roberto Albanese quittierte die brillante Vorstellung seines Teams entsprechend mit der Becker-Faust.

Mit seiner neuen Choreografie ist dem Bremer Coach mal wieder ein Schritt in eine neue Richtung gelungen. Albanese hat seine Mannschaft für die Zukunft aufgestellt: moderner Formationstanz, tänzerisch erstklassig, mit großer Dynamik und einem atemberaubenden Tempo. Nur so kann es gelingen, auch weiterhin junge Leute für diese publikumswirksame Tanzsportsparte zu gewinnen.  

Tanzsport © Volker Hey
Julia Michaels freut sich über ihre Krone anlässlich ihres 100. Turniers. (Volker Hey)

„Mir ging es auf den Keks, im Studio immer die gleichen Lieder, die gleichen Sounds zusammenzubringen und für die jeweiligen Tänze zu benutzen“, erklärte der Coach sein Vorgehen. Es entstand die Idee,  „Geräusche, Mouth Percussion, reduzierte Instrumentalisierungen, die sich über eine gewissen Phase zu einem kompletten Song entwickeln, dem Tanzen zuzuführen“, sagt er.  Hinzugefügt habe er selbst ausgedachte Elemente, die zusammen mit der Musik lateinamerikanische Tänze wie Paso Doble oder Cha Cha neu kreieren. „Ich bin glücklich, dass Zuschauer und Wertungsrichter diesen Weg mitgegangen sind“, erklärt Roberto Albanese erleichtert nach der erfolgreichen Titelverteidigung. Co-Trainer Michael Maas strahlte nach dem Sieg und meinte: „Ich war von Beginn an überzeugt, dass wir gewinnen. Ich habe ein großes Grundvertrauen in Robertos Ideen.“

„Voices, Noises, Melodies“ hat  aber nicht nur am Wochenende alle überzeugt, im Vorfeld der Meisterschaft galt es, die Mannschaft mit zunehmen. Die Tänzer und Tänzerinnen mussten sich auf etwas ganz Neues einlassen und – sie taten dies mit großer Motivation und Zuneigung. Thomas Friedrich, erfahrenes Gründungsmitglied in der Grün-Gold-Formation,  betonte den „unglaublichen tänzerischen Spaß, den die neue Choreografie allen bereite. Es habe sich von Beginn an so leicht angefühlt, sagte der erfolgreichste Tänzer der Formation. Und als ob der Sieg nicht schon genug Geschenk gewesen wäre, sangen Sonntagnacht Zuschauer und Formationen anlässlich seines 39. Geburtstag Happy Birthday.

Tanzsport © Volker Hey
Das B-Team des Grün-Gold-Club hat mit dem Erreichen des Finales bei den Meisterschaften das Minimalziel erreicht. (Volker Hey)

Angst war nicht zu spüren

Thomas Friedrich hatte immer am Erfolg der neuen Choreografie geglaubt. Auch am Wettkampftag seien alle konzentriert und positiv motiviert gewesen, Angst ob es auch klappt, sei nicht spüren gewesen. Julia Michaels, auch sie tanzt seit Jahren erfolgreich im Team, konnte dem nur zustimmen. „Ich war zwar vor dem Finaldurchgang zwar etwas nervös, aber auf der Fläche war alles wie weggeblasen und der tänzerische Spaß war sofort wieder da.“ Immerhin gab es im Vorfeld eine Unbekannte, die den Durchmarsch zum Titel hätte möglicherweise erschweren können. Von der Weltmeister-Mannschaft des Vorjahres haben sich einige vom Leistungssport verabschiedet. Neun neue Tänzer und Tänzerinnen mussten integriert werden und geben nun der Formation ein anderes Gesicht. Auch Iris Dorland bekannte, dass sie am Anfang nicht so genau wusste, wie man sich neu zusammenfindet, ob alles so klappt, wie man es sich vorstellt. „Aber es passte sofort“, erklärte die Niederländerin im Bremer Team. Und auch der Trainer zollte seiner Mannschaft viel Respekt. „Wir hatten in der vergangenen Saison einen hohen tänzerischen Level und den haben wir heute auch wieder.“ Dementsprechend fiel die Kampfansage an die internationale Konkurrenz aus. „Jetzt haben wir noch vier Wochen bis zur WM in Bremen, um noch mal eine Schüppe draufzulegen.“ Besonders die um innovative Ideen nicht verlegenen russischen Lateinformationen werden es gerne hören.

So groß die Freude beim A-Team des Grün-Gold-Club Bremen war, so enttäuscht standen die Tänzerinnen und Tänzer des B-Teams in der Kiss&Cry-Ecke beim Blick auf die Wertung. Die Mannschaft von Trainerin Uta Albanese zeigte sich in der Vorrunde möglicherweise ein wenig zu verhalten, doch die Trainerin wollte kein Risiko eingehen. „Du kannst nicht bei einem jungen neuen Team mit einer neuen Choreografie sofort Vollgas geben“, erklärte sie, warum das Team mit gebremstem Schaum die Meisterschaft begann. Doch in der Zwischenrunde und im Finale konnten sie mit ihrem Thema „Rocky 2106“ steigern. Zu einer Medaille reichte es an diesem Abend aber leider nicht mehr.

Bronze für Buchholz

Die Mannschaft der Formationsgemeinschaft Bochum/Velbert war aufgrund ihrer tänzerischen Leistung und großen Präsenz auf der Fläche an diesem Abend fürs B-Team unerreichbar. Und die Konkurrenz aus dem norddeutschen Buchholz überraschte im Finale mit ihrem ersten fehlerfreien Durchgang an diesem Abend. Den Wertungsrichtern gefiel die ansprechenden Choreografie „The Team“, die die Mannschaft im Finale mit großer Leidenschaft präsentierte und belohnte die Buchholzer mit der Bronzemedaille. Franziska Becker, ehemalige Grün-Gold-Tänzerin, war selbst überrascht und suchte nach Worten. „Nach den Fehlern in der Zwischenrunde war ich noch so enttäuscht, und jetzt haben wir eine Medaille, das ist unfassbar“, meinte sie mit Tränen in den Augen.

Jens Steinmann, Vorsitzender des Grün-Gold-Club konnte mit dem Ergebnis leben. „Minimalziel Finale erreicht“, erklärte er. Auch Co-Trainer Raimund Meyer nahm den vierten Platz gelassen, auch wenn er die Note für die Choreografie für zu niedrig hielt. „Immerhin ist Rocky eine Weltmeisterchoreografie, die kann man doch nicht so runterwerten. Aber jetzt heißt es, nach vorne gucken. Wir sind eine Nachwuchstruppe, da gibt es noch Einiges zu tun. Wir werden in der Bundesliga wieder angreifen, erklärt er zuversichtlich.“ Und dann ist auch für das B-Team wieder alles möglich.

DM der Lateinformation: 1. Grün-Gold-Club Bremen A 35,914 2. FG Rot-Weiss-Silber Bochum/1. TSZ Velbert 34,000 3. Blau-Weiss Buchholz  32,743 4. Grün-Gold-Club Bremen B 31,671 5. FG TSZ Aachen/Boston Club Düsseldorf 6. 1. TC Ludwigsburg 7. TSG Backnang 8. TSC Residenz Ludwigsburg
 
Unverständliche Maßnahme
Etwas ungläubig nahm die Mannschaft des Grün-Gold-Club Bremen zur Kenntnis, dass seitens des Deutschen Tanzsportverbandes die Höchstpunktzahl 10 in der Kategorie „Technische Qualität“ auf maximal acht Punkte herabgesetzt worden war. Immerhin müssten sich die nationalen Formationen mit dem Weltmeister aus Bremen vergleichen lassen, und bei zehn Punkten könnte da aus nationaler Sicht die Spanne zu weit auseinandergehen, begründete der Verband seine Deckelung. Logisch klingt das nicht. Schließlich hat man sich auf internationaler Ebene darauf verständigt, dass es vier Wertungskriterien gibt, in der jeweils 10 Punkte zu erringen sind. Dass nun bei deutschen Meisterschaften die Punktezahl vom Verband heruntergesetzt wird, nur weil der Weltmeister aus Deutschland kommt, erschließt sich weder den Aktiven noch den Zuschauern. Zumal es bei der DM in Bamberg Wertungsrichter gab, an denen diese Regelung völlig vorbeigegangen war. So drückte einer beim Grün-Gold-Club munter die 9,5, obwohl bei acht hätte Schluss sein müssen. Selbst die Technik weigert sich, solch unsinnige Regelungen mitzumachen.
 
Deutschland-Cup HGr. A-Standard - Semifinale für Dennis und Julia Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 13. November 2016

Neben der DM Formationen gab es an diesem WE auch noch den Deutschland-Cup HGr. A-Standard. Hier konnten Dennis Ciomber und Julia von Brühl das Semifinale erreichen und belegten den 12. Platz. "Damit sind wir das beste deutsche Paar der HGr. II A-Standard," so Dennis voller Stolz. Robert Janke und Alyssa Becker wurden 23. Insgesamt waren 35 Paare am Start.
Herzlichen Glückwunsch!

 
Bericht DTV zur Latein-DM in Bamberg Drucken
Geschrieben von Volker Hey   
Sonntag, 13. November 2016

A-Team des Grün Gold Club Bremen holt den 10. Titel in Folge

Bei der deutschen Meisterschaft der Lateinformationen setzte sich das 
A-Team des Grün- Gold- Club Bremen auch mit der neuen, und bis dato 
streng geheimen Choreografie „ Voices, Noises and Melodies „  erneut an 
die nationale Spitze.

von Volker Hey 13.11.2016 03:12 Uhr

Es gewann damit den 10. Meistertitel in Folge und 
den insgesamt 12. nationalen Titel in den vergangenen 14 Jahren.
Deutscher Vizemeister wurde das Team der erst kürzlich neu gegründeten 
Formationsgemeinschaft des TTC Rot-Weiss- Silber Bochum / 1. TSZ 
Velbert, das mit seinem Thema „Herzschlag“ überzeugen konnte und sich 
damit zusammen mit dem Deutschen Meister und Bundesligasieger der Saison 
2015 ( Grün-Gold-Club Bremen A) für die Weltmeisterschaft, die am 
10.12.2016  in Bremen stattfinden wird, qualifiziert hat. Über Bronze freute sich das Team vom Blau-Weiss Buchholz, das sich um zwei Plätze im 
Vergleich zum Vorjahr verbessern konnte. Rang Vier im Finale erreichte 
das B-Team des Grün-Gold -Club Bremen mit „Rocky“.
Online verfolgten am Abend über 50.000 User den geschalteten Livestream 
der Firma Multi BC.

1. Grün-Gold-Club Bremen A 35,914
2. FG TTC Rot-Weiss-Silber Bochum /  1. TSZ Velbert 34,000
3. Blau-Weiss Buchholz A 32,743
4. Grün-Gold-Club Bremen B 31,671
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5. FG TSZ Aachen / Boston Club Düsseldorf
6. 1. TC Ludwigsburg A
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7. TSG Backnang A
8. TSC Residenz Ludwigsburg A
 
Deutsche Meisterschaft Formationen - Lateinfinale Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 13. November 2016

Das Lateinfinale der DM Formationen ist beendet. Unser A-Team konnte den Titel souverän verteidigen, unser B-Team fand sich dagegen auf dem vierten Platz wieder und verfehlte damit knapp das Treppchen.

1. GGC A-Team 35,914
2. FG Bochum/Velbert 34,000
3. Blau-Weiß Buchholz 32,743
4. GGC B-Team 31,671

Herzlichen Glückwunsch - das vollständige und offizielle Ergebnis kommt dann morgen via DTV.

 
OWL tanzt und HTSJ Pokal - 05. und 06. 11. 2016 Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Montag, 7. November 2016

Ergebnisse unserer Paare beim HTSJ Pokal in Norderstedt und bei OWL tanzt in Bielefeld:

HTSJ Pokal – 05. November 2016
Jun. II B-Latein (13 Paare)
1. Andreas Bergen / Katharina Scharova
4. Dominik Veverka / Samanta Quint

Jugend B-Latein (6 Paare)
2. Dominik Veverka / Samanta Quint – Aufstieg nach Jugend A-Latein

OWL tanzt – 05. Novmber 2016 (1. Tag)
Jun. I B-Standard (6 Paare)
3. Philipp Vovk / Julia Wilhelm

Jun. II B-Latein (11 Paare)
4. Waldemar Buchholz / Rebecca Schulz
11. Adin Basic / Melena Gorbacev

HGr. B-Latein (24 Paare)
1. Michel Spiro / Sara-Felicytas Fokken
12. Lars Quella / Lea-Sophie Pohle
15. Fabian Bunger / Stella Cirak

Jun. I B-Latein (8 Paare)
2. Philipp Vovk / Julia Wilhelm
3. Leon Spiess / Giuliana Holub

Jugend B-Latein (20 Paare)
2. Michel Spiro / Sara-Felicytas Fokken
7. Waldemar Buchholz / Rebecca Schulz
16. Lars Quella / Lea-Sophie Pohle
18. Adin Basic / Melena Gorbacev

HGr. A-Latein (14 Paare)
13. Björn Rösing / Franziska Streeb

Sen. I D Std. (15 Paare)
11. Peter und Marzena Hübner

Sen. II D Std. (12 Paare)
4. Peter und Marzena Hübner

Sen. II C-Std. (16 Paare)
14. Peter und Marzena Hübner

HGr. C-Standard (24 Paare)
10. Lennart Heide / Nicole Schierholz

OWL tanzt – 06. November 2016 (2. Tag)
Jug. B-Latein (11 Paare)
1. Michel Spiro / Sara-Felicytas Fokken
3. Waldemar Buchholz / Rebecca Schulz
6. Lars Quella / Lea-Sophie Pohle

Kin. I/II Latein (4 Paare)
3. Lasse Reuter / Carina Fabrizius

HGr. A-Latein (10 Paare)
10. Björn Rösing / Franziska Streeb

HGr. B-Latein (23 Paare)
2. Michel Spiro / Sara Felicytas Fokken
19. Fabian Bunger / Stella Cirak
21. Lars Quella / Lea-Sophie Pohle

Jun. II B-Latein (11 Paare)
1. Andreas Bergen / Katharina Scharova
5. Waldemar Buchholz / Rebecca Schulz
6. Dominik Veverka / Samanta Quint

Sen. II C-Standard (19 Paare)
13. Peter und Marzena Hübner

HGr. C-Standard (25 Paare)
7. Lennart Heide / Nicole Schierholz

 
Semifinale in Ankara Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Montag, 7. November 2016

Zsolt Sándor Cseke und Malika Dzumaev haben auch getanzt am Wochenende: in Ankara / Türkei starteten sie bei den WDSF Open Latin und belegten im Semifinale den 10. Platz. 63 Paare waren am Start, Zsolt und Malika waren zweitbestes deutsches Paar - Timur Imametdinow und Nina Bezzubova gewannen das Turnier.
Herzlichen Glückwunsch!

 
Sieg und dritter Platz für GGC in Jugend B-Latein Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 6. November 2016

OWL Jugend B Latein, 2. Tag: 1. Platz Michel Spiro / Sara-Felycitas Fokken, 3. Platz Waldemar Buchholz / Rebecca Schulz.

Super!

 
Domenik und Samanta auch in Bielefeld im Finale Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 6. November 2016
Domenik Veverka und Samanta Quint haben in Bielefeld bei OWL tanzt in der Jun. II B-Latein den sechsten Platz ertanzt. 11 Paare waren angetreten.
Herzlichen Glückwunsch!


 
Andreas und Katharina siegen auch bei OWL tanzt Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 6. November 2016

Nach dem Gewinn des HTSJ-Pokals in Norderstedt am Samstag haben Andreas Bergen und Katharina Scharova auch das Turnier der Jun. II B-Latein bei OWL tanzt gewonnen. Hier waren 11 Paare am Start.

Einen dritten Platz ertanzten sich Lasse Reuter und Carina Fabrizius in der Kin. D-Latein, ebenfalls bei OWL tanzt.

Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch!

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Sieg für Daniel und Natascha Drucken
Geschrieben von Ursula Jarré   
Sonntag, 6. November 2016

Daniel Dingis und Natalia Velikina haben in Gifhorn getanzt und gewannen das Einladungsturnier der HGr. A/S-Latein. Acht Paare waren eingeladen und angetreten.
Herzlichen Glückwunsch!